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Gründung der Feuerwehr Grindelwald

1892 das Jahr des Brandes von Grindelwald und der Gründung der Feuerwehr von Grindelwald.

Am 18. August 1892 verbrannten bei starkem Föhn 44 bewohnte Häuser und 72 unbewohnte Gehälter, total 116 Gebäude, im rasenden Feuersturm. 59 Haushaltungen mit 403 Personen wurden obdachlos und es wurde eine Schadenssumme von 1,6 Millionen Franken ermittelt.

Infolge wurde durch Pfarrer Strasser persönlich an der Gemeideversammlung vom 10. Oktober 1892 das Wort ergriffen und eine Brandkommission - mit dem Auftrag, eine der Zukunft genügende Hydrantenanlage zu planen und ein Feuerwehr- Föhnwachtreglement vorzubereiten - zu bestellen.

Am 12.Dezember 1892 wurde das Feuerwehr- und Föhnwachtregelement einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung vorgestellt und auch angenommen.

 Quelle: 100Jahre Feuerwehr, von Rudolf Rubi


 

Die Brandmeister und Feuerwehrkommandanten der letzten 125 Jahre

 

1893 - 1906 Fritz Boss, Hotelier zum Bären und Grossrat
1907 - 1912 Emil Gsteiger, Hotelier zum Bahnhof
1913 - 1922 Gottfried Reist, Direktor des Elektrizitätswerkes
1923 - 1931 Gottfried Bohren, Führerobmann, an der Spillstatt
1932 - 1938 Alfred Bhend, Schmiedmeister
1939 - 1945 Charles Moser, Malermeister
1946 - 1950 Albert Boss, Lehrer am Endweg
1951 - 1954 Rudolf Märkle, Hotelier zum Bahnhof
1955 - 1960 Gottfried Kaufmann, Schreinermeister
1961 - 1967 Hans Burgener, am Almis
1968 - 1971 Hans Bernet, Sportgeschäft
1972 - 1979 Heinz Schläppi, Sekundarlehrer
1980 - 1982 Rudolf Balmer, Elektromonteur
1983 - 1987 Christian Brawand, Hotelier zum Kirchbühl
1988 - 1989 Fritz Meyer, Schreiner, Enziboden
1990 - 1992 Hans Almer, Unternehmer, im Zuun
1993 - 1999 Christian Kaufmann, Chalet Hitsch
2000 - 2001 Peter Baumann, Schwendi
2002 - 2007 Albert Wenger, Chratzeren
2008 - 2013 Thomas Wolf, Chalet Isegrim
2014 - Daniel Gertsch, Locherboden

Quelle: 100Jahre Feuerwehr, von Rudolf Rubi und FW Grindelwald-Lüetschental


 

Die wichtigsten Anschaffungen der Feuerwehr in 125 Jahren

1895 Vier Jahre nach dem grossen Brand waren in der Gemeinde 1    grosse Spritze im Dorf, 2 mittlere Spritzen zu Mettenberg und an der  Spillstatt, sowie 8 kleine Spritzen in den Aussenbezirken vorhanden
1896  Zweite kleine Spritze für Itramen
1897  Feuerhörner für Alarmkorps, Sturmlaternen für Sicherheitskorps
1889  Ausrüstung für das neugeschaffenen Elektrokorps
1904  Sprungtuch mit 20 Griffen
1907  Leitern, Schläuche und neue Uniformen
1929  Mechanische Leiter; Bau des Magazins Spillstatt
1940  Hydrantenwagen
1941  Motorspritze Vogt Typ 32
1951  Eimerspritzen für Schulhäuser; Pikettwagen für Löschzug
1954  Motorspritze Vogt Typ 025
1959  Motorspritze Vogt Typ 028
1962  Hydrantenwagen
1963  Motorspritze Vogt Typ 1; Hydranten- und Leiternwagen
1965  Motorspritze Vogt Typ 1
1966  Hydrantenwagen
1967  Motorspritze ZS Typ 2; Umstellung aud Storz-Kupplungen
1968  Motorspritze ZS Typ 1;  Leiternwagen
1971  Mechanische Leiter; Motorspritze ZS Typ 2; Hydrantenwagen
1972  Motorspritze ZS Typ 1
1976  Tanklöschfahrzeug;  Leitern- und Hydrantenwagen
1977  Schlauchtrocknungsanlage Sportzentrum
1979  Erweiterung Magazin Torrihaus
1984  Pikettfahrzeug
1987  Motorspritze Typ Ziegler
1988  Rettungsschere und Spreizer
1989  Hebekissen
1991  Sprungretter
1992  Rettungsfahrzeug
1998 TLF und Bergfink
2001 WBK Wärmebildkamera
2002 Gasmessgerät / Explosimeter
2003 Atemschutztelefon
2006 Motorisierung der mechanischen Leiter
2007 120m Hochwasserschutzschlauch
2009 100m Hochwasserschutzschlauch
2010 neue Brandschutzjacken /-hosen Pikettzug
2012 Pikettfahrzeug Nissan (Ablösung Land Rover)
2014 Motorspritze Vogt UP3 (Löschzug Lütschental)
2014 neue Atemschutzmasken
2015 neue Helme Löschzüge Grindelwald und Lütschental
2015 2te Wärmebildkamera
2016 neuer Kompressor zur Befüllung der Atemschutzflaschen
2017 Softshelljacken Pikettzug

Quelle: 100Jahre Feuerwehr, von Rudolf Rubi und FW Grindelwald-Lüetschental


 

Die wichtigsten Eckdaten

 

1892 Erstes Feuerwehr- und Föhnwachtreglement
1929 Bau Feuerwehrmagazin an der Spillstatt
1969 Neuorganisation Kompanie Dorf und Kompanie Aussen
2002 Anschlussvertrag mit der Gemeinde Lütschental
2007

Bezug Magazin Hellbach                                                             Aufhebung der aussen Magazine ausgenommen Itramen

2008 Kompanie Dorf (LZI) und Kompanie aussen (LZII) neu zusammnegefasst Löschzug Grindelwald
2012 Einführung Alarmstufenplan - jeder AdF kann durch die Kapo mittels Telefon und SMS alarmiert werden
2013 Einführung Neues Ausbildungs und Einsatzreglement
2014 Die GVB stellt den Feuerwehren im Kt. Bern eine Software für die Administration und Kursanmeldungen zur Verfügung

Quelle: 100Jahre Feuerwehr, von Rudolf Rubi und FW Grindelwald-Lüetschental

 
 

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